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Von Iselle überquert man den italienischen Zoll und folgt der Bundesstraße für circa 850 m. bis zu einem kleinen Parkplatz mit einer Infotafel. Man geht rechts den Weg entlang (Vorsicht!!), der sofort den felsigen, steilen Hang hinauf führt; streckenweise ist der Weg in den Felsen gehauen und er hat zahlreiche Stufen. Man geht an der Abzweigung zur Revoriastagna-Alm vorbei und weiter Richtung Vaudo-Alm. Der Pfad läuft erst eben aus und steigt dann mit sehr starkem Gefälle an bis man zu den unteren Hütten der Vaudo-Alm gelangt. Über einen letzten Aufstieg erreicht man Cima ai Campi und wenn man möchte, geht man fast bis zur Schweizer Grenze, bis Bugliaga Dentro, hier hat man einen Ausblick bis über die Grenze hinweg. Von Cima ai Campi führt eine bequemer Forstweg zurück zur Kirche von Bugliaga. Von hier aus wandert man eine lange Strecke auf der befahrbaren Straße nach Trasquera, vorbei an der 1880 errichteten Teufelsbrücke: sie ist circa 100 m. hoch und die Bogenspanne beträgt 33,30 m. Folgt man der befahrbaren Straße in Richtung Trasquera, hinunter bis zur Gabelung nach La Sotta, gelangt man an einen alten Maultierpfad, der oberhalb der Parallelstraße verläuft und bald erreicht man den Rathausplatz. An der Snackbar, ist der Maultierpfad nach Iselle ausgeschildert, der über gepflegte Wiesen zum Ortsteil Chiezzo führt und dann steil hinunter in den Pinienwald bis Pianezza, dann nach Bogo und schließlich nach Iselle

Letztes Update: 06/03/2018 ore 11:24:36

Routeninformationen

Ausgangspunkt

Iselle (653 m)

Route

Iselle – Balmoreglio - Scagnöl – Vaulo Alp – Fields Peak (Cima ai Campi) – Bugliaga – Trasquera – Chiezzo – Pianezza - Iselle

Gefälle beim Aufstieg

800 m

Gefälle beim Abstieg

800 m

Strecke

11,5 km

Zeitaufwand

4 h 45 min

Wanderwege

F32 + road + F00 + F34

Schwierigkeitsgrad

EE (schwer) - Für erfahrene Wanderer: Über Iselle sehr freiliegende Stufenabschnitte (scagnöl).

Empfohlener Zeitraum

Mai-Oktober

Gebiet

Divedro - Tal

Anmerkung

Der "Scagnöl -Pfad hat mehr als 250 in den Fels gehauene Stufen. Über Jahrhunderte verband er die Hochebene von Bugliaga mit der Talsohle, die durch imposante Felswände voneinander getrennt sind; dieser Weg wurde früher auch zum Transport von Pech benutzt. Durch Einschnitte in die Pinien gewann man das Harz, das dann in Pechöfen (weitläufiges Gelände mit entsprechenden Öfen) erhitzt und destilliert wurde, um Pech zu gewinnen.

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